Private Equity als Anlagekategorie
Anleger können mit Private Equity höhere risikobereinigte Renditen erzielen als mit anderen Anlagekategorien und können gleichzeitig ihre Portfoliodiversifikation erhöhen.
Private Equity unterscheidet sich von Aktienkapital vor allem durch folgende Merkmale, die hervorragende Renditen versprechen:
- Die langfristige Ausrichtung der Private-Equity-Anlagen: Die Investoren haben genügend Zeit für die Einführung und Umsetzung tiefgreifender und nachhaltiger Um- und Restrukturierungen
- Anreizstrukturen: Die Führungskräfte innerhalb der Unternehmen und Private-Equity-Manager werden belohnt, wenn sie attraktive Renditen für die Investoren erwirtschaften
- Corporate Governance: Private-Equity-Manager können durch aktives Engagement und die mit dem Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung verbundenen kurzen Entscheidungswege die Voraussetzungen für überdurchschnittliche Wachstumsraten in ihren Unternehmen schaffen oder verbessern
- Zulässigkeit von Insiderinformationen: Private-Equity-Anleger verfügen dadurch über eine signifikant bessere Entscheidungsgrundlage
Im Allgemeinen gilt das höhere absolute Renditepotenzial als Hauptvorteil dieser Anlagekategorie. Die Beimischung von Private-Equity-Anlagen in einem ausgewogenen Portfolio bietet sich aber auch an, um das Risiko- und Volatilitätsprofil zu verbessern.
Investitionen bieten Ihnen Chancen, bergen aber auch Risiken: entscheidend ist Ihr Anlageprofil. Besprechen Sie diese Möglichkeiten mit Ihrem Kundenberater der LGT.